
Hanry Schahin vom internationalen Friedenszen-
trum hängt einen Weihnachtsstern auf der Spit-
ze des Weihnachtsbaumes vor der Geburtskirche
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Bethlehem bereitet sich auf Weihnachten vor
Bethlehem breitet sich auf die Weihnachtsfeierlichkeiten vor. Die Vorbereitungen finden in einer Phase der Trauer, der Angst und der Unruhen statt. Hierzu spielt eine Menge an Faktoren eine wichtige Rolle.
Die israelische Besatzung ist der Hauptgrund zur Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Touristenströme bleiben jedoch aus und die Stadt Jesu versinkt in tiefster Armut. 60 % der Bethlehemer sind momentan arbeitslos. Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Menschen in Bethlehem sinkt von 2700 $ auf 400 $ pro Person. Gerade in dieser Jahrszeit sollen die Läden voll mit Touristen sein. Aber die Angst jagt die Besucher des Geburtsorts Jesu. Die Weihnachtsfreude soll in Bethlehem bleiben, deswegen versuchen die Bethlehemer trotz ihrer schweren finanziellen Lage das Wichtigste an Kleidung oder Geschenke für ihre Kinder in bestimmten Maßen zu kaufen.
Der zweite Grund ist die Mauer die um Bethlehem gebaut wird, die Bethlehem von anderen benachbarten Städten wie Jerusalem abtrennt. Diese Mauer, die Gebiete von Bethlehem wegnimmt und die Stadt noch kleiner macht. Dies führt zur Auswanderung der Bewohner Bethlehems, die nach Frieden, Freiheit und eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder suchen.
Die Trauer der Menschen über den Tod von Präsident Jasser Arafat begleitet die Weihnachtsfeierlichkeiten dieses Jahr. Nur der Verstorbene Präsident wollte immer, dass die Weihnachtszeremonien wie gewohnt gefeiert werden, damit wir in Palästina die Ehre behalten der ganzen Welt die Geburt Christi zu verkünden. Aus diesem Grund werden in diesem Jahr trotzt Trauer über Jasser Arafat die Weihnachtszeremonien wie gewohnt stattfinden.
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