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Das Jesu-Kind von Bethlehem |
Willkommen bei:
www.stern-von-bethlehem.de
www.star-of-bethlehem.org
www.batofamily.com
Bethlehem ist die Stadt, in der unsere Zeitrechnung begann. In der Weihnachtszeit ist sie als Klischee zwischen Stern und Stall in allen Wohnzimmern präsentiert.
Stern-von-Bethlehem.de beschreibt Geschichte, Kultur und Realitäten des Geburtsorts Jesu Christi, einer der bedeutesten Pilger und Touristenstätten der Welt.

Unter Bato-Familie finden Sie eine kurze Zusammenfassung über Turabdin, Berg der syrischen Christenheit, der durch Mönche der ca. 80 Klöster zum Kernland ältester christlichen Tradition wurde. Außerdem wird speziell über die Stadt Mydiat berichtet, woher die Bato-Familie stammt.
Unter Shop: Hier kann man Olivenholzschnitzereien aus Bethlehem bestellen, und die wirtschaftliche Lage der christlichen Familien von Bethlehem unterstützen, da viele Familien von diesem Handwerk leben.

Die Geburtskirche
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Die Geburtskirche ist eines der ältesten Kirchengebäude der Welt. Noch bedeutsamer ist die Tatsache, dass in ihr ständig Gottesdienste abgehalten wurden, seitdem Kaiser Justinian im frühen 6. Jahrhundert das Gebäude in seiner gegenwärtigen Form hatte errichten lassen.
Das erste dauerhaft benutzte Gebäude war eine der drei Kirchen, die Kaiser Konstantin im frühen 4. Jahrhundert bauen ließ, nachdem das Christentum im Römischen Reich als Religion anerkannt worden war. Bischof Makarius von Jerusalem hatte diese Forderung 325 in Nicäa auf dem Ersten Ökumenischen Konzil gestellt. Konstantins Mutter Helena reiste 326 ins Heilige Land und besuchte die Orte, die im Leben Jesu von Bedeutung gewesen waren.
Man zeigte ihr eine Höhle außerhalb Bethlehems, in der nach frühen Überlieferungen der christlichen Gemeinden die Geburt Jesu stattgefunden haben soll. Das Lukasevangelium berichtet, dass Jesus in einer Krippe geboren wurde, weil es in der Herberge keinen Raum gab. Das Matthäusevangelium erwähnt ein Haus, in dem Josef und Maria sich aufhielten, als die drei Weisen aus dem Morgenland eintrafen. Justinus der Märtyrer bemerkt jedoch, diese Krippe habe sich in einer Höhle befunden. Viele Hirten der Gegend hielten ihre Herden nachts in Höhlen. Außerdem waren traditionelle palästinensische Häuser oft ... mehr »

Syrisch-orthodoxer Priester mit aramäi-
scher Bibel in Bethlehem
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 Das palästinensische Christentum:
Das Christentum in Palästina war von Anfang an durch seine unterschiedlichen Strömungen gekennzeichnet. Seit dem 1. Jahrhundert koexistierten verschiedene christliche Gemeinschaften im Heiligen Land. Heute besteht die Herausforderung darin, die Einheit in der Verschiedenheit zu leben.
Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche überhaupt, und aus diesem Grund wird die Jerusalemer Kirche als die Mutter aller Kirchen betrachtet. Seit diesem Zeitpunkt hat es in der christlichen Präsenz in Palästina keine Unterbrechung gegeben.
 Christliche Glaubensgemeinschaften in Bethlehem:
Die griechisch-orthodoxe Kirche, Die griechisch-katholische Kirche, Die armenische Kirche, Die evangelisch-lutherische Kirche, Die syrisch-orthodoxe Kirche und Die römisch-katholische Kirche.
1 - Die griechisch-orthodoxe Kirche:
Das griechisch orthodoxe Patriarchat Jerusalems ist die älteste Institution ihrer Art und wurde ... mehr »

Die Geburtskirche im weihnachtlichen
Lichterglanz
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Niemand weiß genau, wann Jesus geboren wurde. In der Ostkirche gedachte man seit alter Zeit am 6. Januar der Erscheinung des Erlösers. Im Westen gilt dieses Datum dem Dreikönigfest. Der 25. Dezember wurde zuerst in Rom zum Geburtsfest des Herrn, das im Deutschen Weihnachten genannt wird. Die Armenier haben ihren Weihnachtsfeiertag wegen ihrer Ablehnung des gregorianischen Kalenders am 18. Januar.
Am 24. Dezember feiern die römisch-katholische Kirche und die protestantischen Kirchen Heiligabend. Der Feiertag beginnt um 11 Uhr vormittags, wenn politische und kirchliche Würdenträger sich zum Rachels Grab begeben, um den lateinischen Patriarchen von Jerusalem zu empfangen. Dann folgt ein langer Festzug, in dem Pfadfindergruppen den Patriarchen zum Krippenplatz geleiten. Dort ist um 13 Uhr der offizielle Willkommensgruß, zu dem Franziskaner und Seminaristen in liturgischen Gewändern erscheinen. Abends gibt es Chorgesänge und ein Feuerwerk auf dem Krippenplatz. Höhepunkt ist die mitternächtliche römisch-katholische Messe in der Katharinenkirche. In der Nacht erden noch viele andere Messen in der Geburtsgrotte zelebriert.
Am 6. und 18. Januar nimmt die Weihnachtsfeier der orthodoxen, koptischen und ... mehr »

Folgen Sie dem Stern!
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Seit den Pilgerreisen des Mittelalters bis zum Aufkommen des modernen Tourismus ist Bethlehem immer für seine Gastfreundschaft bekannt gewesen.
Allein im Jahre 1995 kamen eine Million Besucher in die Stadt; das bedeutet im Durchschnitt 50 Reisebusse pro Tag. Trotz dieser hohen Zahl war die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus allerdings nicht mehr groß, da sich der Besucher in der Regel nur etwa 45 Minuten in Bethlehem aufhielt, während er eine viel längere Zeit in Israel verbrachte. Der Tourismus war bis 1995 vollkommen von der israelischen Besatzung abhängig.
Seit Beginn der palästinensischen Selbstverwaltung hat Bethlehem eine eigene Tourismusbehörde, welche die erfolgreichen Traditionen des Tourismus aus der Zeit vor 1967 wiederzubeleben versucht, zugleich aber auch eigene Ideen wie das Projekt Bethlehem 2000 entwickelt. 30 Jahre israelische Besatzung haben der einstmals blühenden palästinensischen Tourismusindustrie großen Schaden zugefügt. Da es keine Genehmigungen gab, konnten keine neuen Hotels gebaut werden, während auf israelischer Seite gleichzeitig Hunderte von Hotels entstanden. Die Zahl der palästinensischen Tourismusunternehmen ist zurückgegangen, während sich die der israelischen Reiseagenturen verzwölffacht hat. Durch gesetzliche Einschränkungen ging bei der Pensionierung palästinensischer Reiseführer auch deren Lizenz verloren, so dass es heute nur noch 50 von ihnen gibt. In Israel arbeiten dagegen 4000 Touristenführer.
In Bethlehem wurden seit 1995 bereits einige neue Hotels gebaut; außerdem entstanden neue ... mehr »

Issa Simaan Bato und seine Frau Martha
Bato, geborene Murad |
1. Abstammung (Herkunft)
Die Bato-Familie stammt aus der Stadt Midyat. In dieser Stadt gibt es einen Berg der den Namen ( Taaua Bato oder Miese Bato) trägt. Die Miese ist ein großer Waldbaum. Er war so groß, dass er den Fuß des Berges überschattet hatte. Dieser Berg wurde nach unserer Familie benannt. Dies zeigt, dass die Wurzeln der Familie tief in dieses Land hineinreichten. Die Mitglieder der Bato-Familie waren auch zahlreich.
2. Benennung der Familie
Der Name der Familie BATO geht auf einen ihrer Vorfahren (Großväter) zurück, der BOTRUS hieß. Dann hat man diesen Namen zum Namen BATO verändert. Der Name unserer Familie und vieler anderen aramäischen (syrischen) Familien in Bethlehem wurden von den Arabern zum Namen Al-Syriani verändert, da die Araber die Aramäer, Al-Syrian, nennen. Daher kommt der Name Al-Syriani zustande. Aber der echte Name unserer Familie ist und bleibt für uns BATO ... mehr »
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